Der Elektro-Antrieb steht im Fokus der Kunden

Volle Power voraus

Rund 40 Prozent der Autokäufer würden sich für einen Elektro-Antrieb entscheiden. Das hat eine von der Gothaer in Auftrag gegebene FORSA-Umfrage ergeben. Rund 1000 Befragten gaben an, dies beim nächsten Autokauf als Priorität zu erachten. An diesem Punkt setzt der neue Kfz-Tarif der Gothaer an und legt den Fokus auf PKWs mit elektrischen oder hybriden Antrieb.

Elektro-Antrieb? Ja, bitte!

Das Gros der Befragten bevorzugt beim Neuwagenkauf einen hybriden (25 Prozent) oder elektrischen (18 Prozent) Antrieb, 33 Prozent würden weiterhin auf fossile Brennstoffe wie Benzin und Diesel (15 Prozent) vertrauen. Eine kleine Minderheit (drei Prozent) hätte sich für Flüssiggas/Erdgas als Antriebsart entschieden. Um den Ausbau nachhaltiger und zukunftssicherer Mobilität zu fördern, legt der Kfz-Tarif der Gothaer einen großen Schwerpunkt auf eben jene Antriebsformen. Frank Edelmeier , Leiter Komposit Mobilität, sagt: “Wir möchten unsere Kunden bei ihrem Wunsch nach mehr E-Mobilität begleiten und setzen mit diesem Kfz-Tarif ein klares Zeichen zur Förderung alternativer Antriebsarten.“ Der Beitragsvorteil für Kunden mit E-Autos beträgt 20 Prozent und Autos mit hybriden Antrieben sind um fünf Prozent vergünstigt versichert. Mehr zum neuen Kfz-Tarif gibt es hier.

Neben Elektro-Antrieb spielen die Kosten auch eine wichtige Rolle

Neben der Antriebsform gaben die Befragten auch die Eigenschaften an, die für sie bei einer Kfz-Versicherung am relevantesten sind. Mehr als ein Drittel sagte, dass der Preisnachlass bei Schadenfreiheit das wichtigste Argument bei der Auswahl der geeigneten Versicherung sei. Und auch der persönliche Ansprechpartner spielt für rund 25 Prozent die zweitwichtigste Rolle. An Nummer drei steht der Preisnachlass bei mehreren Versicherungen bei einem Versicherungsunternehmen (15 Prozent). Rund sechs Prozent der Befragten sprechen sich für einen Preisnachlass aus, wenn man einen PKW mit alternativer Antriebsart wie ein Hybrid- oder ein Elektroauto fährt. Und weitere sechs Prozent bevorzugen ebenfalls einen digitalen Kundeservice.

250 Bäume für 3,2 Tonnen CO₂

Dem Kundenwunsch nach umweltfreundlicheren Antrieben kommt die Gothaer bereits seit 2019 entgegen: Seitdem bietet der Versicherer die Möglichkeit, den CO₂-Fußabdruck zu kompensieren, der durch das eigene Auto entsteht. Wie? Kunden können durch aktive Unterstützung von internationalen Klimaschutzprojekten ihre persönliche CO₂-Bilanz verbessern. Als kleine Rechnung: Pro Jahr erzeugt ein Wagen durchschnittlich 3,2 Tonnen CO₂. Um diesen Ausstoß zu kompensieren, müssten 250 Bäume gepflanzt werden. Möglich ist das mittels einer Zusammenarbeit mit ClimatePartner, einer Organisation, die gezielt weltweite Projekte in Sachen CO₂-Neutralität fördert.

CO₂-Kompensation durch Klimaprojekte

Um Fahrern von Elektroautos zu unterstützen, hat die Gothaer neben der Kompensation des Co2-Fußabdrucks ebenfalls ihren Kaskoschutz für reine Elektro-Pkws verbessert und das Angebot zudem auf Hybridfahrzeuge ausgeweitet. Somit sind schon in der Grunddeckung Leistungen wie Überspannungsschäden am Akku beim Laden inbegriffen. Darüber hinaus bietet die Vollkasko eine Allgefahrendeckung für Akkus bis zu 25.000 Euro. Und Fahrer, die Sorge haben, den Akku “leer zu fahren”, können mithilfe des Gothaer Schutzbriefs sich absichern und werden zur nächstgelegenen Ladestation geschleppt.

Mehr Informationen rund um den Tarif gibt es auf der Website der Gothaer.

Autor

NewFinance Redaktion

Hier bloggt die Redaktion des Gothaer Maklerblogs zu allgemeinen und speziellen Themen rund um die Beratung in Sachen Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch zu Unternehmensthemen der Gothaer. Wir wünschen eine spannende und unterhaltende Lektüre! Kontakt zur Redaktion