Spezialisierung
Krisensicher, einkommensstark, gut vernetzt – wer sich im Versicherungsvertrieb auf junge Ärztinnen und Ärzte spezialisiert, kann sich eine attraktive Kundengruppe sichern.

Mit Kreuzbandriss geht’s zum Orthopäden, mit Halsschmerzen zum HNO-Arzt. Wer ein spezifisches Leiden hat, sucht direkt einen Spezialisten auf, keinen Generalisten. Ganz ähnlich denken Ärztinnen und Ärzte auch bei der Suche nach der passenden Versicherungsberatung. Lieber gleich dahin gehen, wo man meine Bedürfnisse wirklich versteht. Deswegen bietet die BarmeniaGothaer mit dem KV-Tarif VHV+ und der SBU für Ärztinnen und Ärzte perfekt auf die Zielgruppe zugeschnittene Produkte. Aber eine Spezialisierung auf junge Heilberufler ist für Maklerinnen und Makler aus noch weiteren Gründen attraktiv. Hier kommen fünf davon.
Ärztinnen und Ärzte sind immer gefragt – auch in Krisenzeiten. Mitunter dann sogar umso mehr, wie die Corona-Pandemie zeigte (Stichwort: „systemrelevant“). Sie sind also eine finanziell stabile Zielgruppe und haben ein geringes Risiko, aufgrund einer schlechten Wirtschaftslage den Job zu verlieren.
Schon im Studium bleibt man meist unter sich. Anders ist es angesichts der Ressourcen, die ein Medizinstudium frisst, oft gar nicht möglich. Auch später sind Heilberufler gut vernetzt. Über Ärztekammern, Berufsverbände und Fachkongresse herrscht reger Austausch – nicht nur über fachliche Themen. Wer sich im Berufsnetzwerk einen Namen gemacht hat, hat gute Chancen auf Empfehlungen und kommt so leichter an Neukunden heran.
Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten wächst, vor allem wegen des demografischen Wandels. Er sorgt einerseits für einen erhöhten Versorgungsbedarf. Andererseits werden auch die Ärztinnen und Ärzte selbst immer älter. 2024 war knapp ein Drittel von ihnen über 55 Jahre alt und geht damit bald in Rente. Der Arztberuf bietet also gute Zukunftsperspektiven. Und bereits heute gibt es immer mehr Medizinstudierende. 2013/14 waren es noch 86.376, 2023/24 schon 113.383. Vertrieblerinnen und Vertriebler können den Ärztenachwuchs frühzeitig für sich gewinnen, zum Beispiel mit speziellen Vortragsreihen und über die günstigen KV-Optionstarife der BarmeniaGothaer.
Ärzte in Deutschland verdienen im Durchschnitt 98.750 Euro brutto jährlich. Damit überschreiten die meisten Medizinerinnen und Mediziner die für 2026 festgelegte Jahresarbeitsentgeltgrenze von 77.400 Euro, was ihnen den Zugang zur privaten Krankenversicherung ermöglicht. Sie haben zudem ein hohes Statusbewusstsein und sind weniger preissensibel als andere Kunden. Für Spitzentarife sind sie durchaus bereit, mehr zu zahlen.
Schichtarbeit, 24-Stundendienste, volle Wartezimmer – der Arztberuf ist körperlich und mental stark belastend. Damit haben sie auch ein erhöhtes Risiko dafür, selbst zu erkranken. Das wiederum erhöht den Bedarf, die eigene Gesundheit sowie Arbeitskraft – und damit auch das Einkommen – besonders gut abzusichern. Insbesondere, weil Arbeitgeber nach Ansicht junger Ärztinnen und Ärzte zu selten Angebote zur Gesundheitsprävention anbieten, wie eine Umfrage des Hartmannbundes kürzlich zeigte.
Hier gibt es noch mehr Informationen zum Mediziner-Paket mit dem KV-Tarif VHV+ und der SBU für Ärztinnen und Ärzte. Bis zum 30.6. gilt außerdem noch die Aktion Mediziner-Kurzantrag. Noch mehr Informationen zur Zielgruppe gibt’s außerdem im Experten-Talk „Zielgruppe Mediziner: Beratung mit Strategie auf Augenhöhe“ und im Webinar „Ärzte passgenau absichern – von KV bis BU“.