Dem Risiko den Zahn ziehen

BKV-Zahntarife

Die BarmeniaGothaer erweitert ihr bKV-Angebot um leistungsstarke Zahntarife. Drei klare Unique Selling Points liefern gute Verkaufsargumente gegenüber Firmenkunden.

Den Zahnarztbesuch künftig komplett aus der eigenen Tasche bezahlen: Mit diesem Vorschlag sorgte der CDU-nahe Wirtschaftsrat Anfang des Jahres für Aufsehen. Man müsse schließlich bei der gesetzlichen Krankenkasse sparen, so die Idee.Immerhin kosteten zahnärztliche Behandlungen und Zahnersatz die GKV 2024 rund 18 Milliarden Euro.

Der Vorschlag stieß auf Empörung und war schnell vom Tisch. Aber das Kostenproblem bleibt – und damit auch das Risiko von Leistungskürzungen bei Zahnbehandlungen. Wer sich absichern will, sorgt also besser anderweitig vor. Für Angestellte ist dabei eine Zahnzusatzversicherung über den Arbeitgeber besonders attraktiv.

Ersetzen, erweitern, aufstocken

Das bietet die BarmeniaGothaer mit den neuen Tarifen BesserGesund Zahn-Kompakt 70, 80 und 90. Damit hat der Versicherer jetzt seine betriebliche Krankenversicherung um drei leistungsstarke Zahntarife erweitert. Firmenkunden können so ihr bKV-Angebot ganz einfach noch attraktiver machen. Und das schon ab einer Belegschaftsgröße von fünf Mitarbeitenden.

Am Markt glänzen die neuen Tarife gleich mit drei klaren Unique Selling Points:

1. 100 Prozent Zahnersatz bei Arbeitsunfällen

Ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb: Zahnersatz infolge eines Arbeitsunfalls wird vollständig erstattet. Gerade für gewerbliche Belegschaften oder Unternehmen mit erhöhtem Unfallrisiko ist das ein starkes Argument.

2. Aufstockungsregelung

Verfügen Mitarbeitende bereits über eine Zahnersatzversicherung oder eine private Absicherung können Leistungen beim Zahnersatz von je nach Tarif 70, 80 oder 90 auf 100 Prozent ergänzt werden. Das schafft Mehrwert für bereits gut versicherte Mitarbeitende und verhindert Versorgungslücken – ein Pluspunkt besonders in heterogenen Belegschaften.

3. Erweiterte Heilmittel-Leistungen

Auch Heilmittel bei funktionellen Störungen des Kausystems sowie Behandlungen durch Heilpraktiker decken die neuen Tarife 100 Prozent pro Kalenderjahr ab. Damit adressiert der Tarif Beschwerden, die in modernen Arbeitswelten – etwa durch Stress oder Fehlbelastung – zunehmen.

Unkomplizierte Beitragsbefreiung

Für Mitarbeitende rentiert sich eine Zahnzusatzversicherung im bKV-Mantel besonders, wenn sie arbeitgeberfinanziert ist. So tragen sie selbst keine Kosten, sparen sich eine Gesundheitsprüfung und können sogar ihre Familie mitversichern. Trotzdem ist auch eine arbeitnehmerfinanzierte Variante möglich. Dazu bietet der Zahn-Kompakt-Tarif eine grundunabhängige Beitragsbefreiung von zwölf Monaten, etwa bei Elternzeit, Pflegezeit oder Sabbatical. Für den Arbeitgeber reduziert das außerdem den administrativen Aufwand und erhöht die Planungssicherheit.

Parallel dazu bleiben die bekannten Zahn-Budget-Tarife weiterhin verkaufsoffen. Damit können Firmenkunden weiterhin zwischen klassischem Kompakttarif und Budgetlösung wählen.

Mehr Informationen sowie vertriebsunterstützende Materialien zu den neuen Tarifen Zahn-Kompakt 70/80/90 gibt es hier.